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die spendenempfänger

Die lokalen Vereine in Frankfurt und Hanau unterstützen wir regelmäßig und bewundern die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer mit den betroffenen Familien und Kindern.

 

Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt/Rhein-Main begleitet und unterstützt lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche und ihre Familien.

 

Der DKHV e.V. begleitet Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer lebensverkürzenden Erkrankung. Diese Erkrankungen wie beispielsweise Mukopolysaccharidose (MPS), Progeria, Tay-Sachs-Syndrom oder andere Stoffwechselerkrankungen verkürzen die Lebenserwartung.

 

Die Kinder, ihre Geschwister und Eltern können ab der Diagnose auf ihrem Lebensweg begleitet werden. Das Leben mit all seinen Facetten, das Sterben und die Zeit nach dem Tod der Kinder stehen dabei im Fokus der Arbeit.


Aufbau einer Service- und Beratungsstelle zur integrierten ambulanten palliativen Versorgung im Hochtaunuskreis (Pilotprojekt)

Das Pilotprojekt wurde im Januar 2017 von einer ehrenamtlich arbeitenden Gruppe, der AG Dr. Michael Hentschel, initiiert. Daran sind Mediziner, Juristen, Hospiz- und Pflegefachkräfte, Unternehmensberater, eine Apothekerin, eine Sozialwissenschaftlerin und die Sozialdezernentin des Hochtaunuskreises beteiligt.

Die AG Dr. Michael Hentschel hat sich zum Ziel gesetzt, eine palliative Versorgungslücke zu schließen. Es geht hierbei um schwerkranke Menschen zu Hause und in Heimen, die in den meisten Fällen tagsüber an Werktagen adäquat von ihren Hausärzten versorgt werden, solange die hausärztlichen Praxen geöffnet haben.

Bei Abwesenheit der Hausärzte wird die ärztliche Versorgung dieser Kranken bei Bedarf derzeit durch den allgemeinen Bereitschafts- bzw. ärztlichen Notdienst sichergestellt, der die Patienten nicht kennt, keinen Zugriff auf die jeweilige Patientenakte hat und auch in den meisten Fällen nicht palliativ geschult ist. So kommt es im Zweifelsfall zu vielen, sowohl von den Patienten als auch den Angehörigen nicht gewollten Krankenhauseinweisungen.

Ziel des Pilotprojekts, das am 01.August 2018 startet und wissenschaftlich begleitet wird, ist die Schaffung einer Service- und Beratungsstelle, die bei Abwesenheit der Hausärzte arbeitet und auf vorhandene medizinisch-palliative Strukturen und das Gesundheitspersonal im Hochtaunuskreis zurückgreift. In vielen Fällen können damit unnötige, kostspielige und für den Patienten belastende Krankenhauseinweisungen vermieden werden.